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Dienstag, 11. Februar 2014

Expansion und Verdichtung - Wachstum und Zerfall


Im Bauche unserer Mutter waren wir der Welt, wo alles um uns herum energetischer war als unser Körper, ausgeliefert, denn Mutters Körper war ständig den Drücken der Welt ausgesetzt, welche ihren Körper dazu brachten, zu verbrennen und sich zu bewegen. Dieser Sachverhalt befähigte unseren Körper zu wachsen und zu expandieren. Kühle Nahrung und Sauerstoff wurden aus unserem Zentrum, dem heutigen Bauchnabel, in Richtung der wärmeren Extremitäten und des Kopfes gezogen. Dies verursachte unser exponentielles Wachstum welches innerhalb der veranschlagten Zeit immer stärker wurde, wenn Mutter mehr Sauerstoff konsumierte und ihr Körper wärmer brannte. In ihrem Bauche wuchsen wir langsamer, wenn sie sich wenig bewegte und schwächer brannte. Dann wurden wir geboren, wurden von unserer Mutter getrennt, und erfuhren eine kältere Umgebung mit weniger Druck, welche hart gegen das Wachstum unseres Körpers kämpfte und ihm regelrecht die Energie raubte, die Seele raubte.

In dieser Umgebung bewegen wir uns, wir verbrennen Nährstoffe und Sauerstoffe und wachsen bis zu der Mitte unseres Lebens - bis wir dann die maximale Pressalie, die maximale Expansion erreichen. Ab diesem Moment tritt nun die Reduktion, die Verdichtung unseres Körpers, auf den Plan, bis unser Körper kollabiert. Dies nennen wir Tod, obgleich dies tatsächlich nicht so stehen gelassen werden kann.

Was wir verstehen sollten ist; das da ein Weg ist, diese Reduktion, die Verdichtung zu steuern, damit diese ihre Fatalität ablegt. Ein Weg um diesen scheinbar unausweichlichen Tod in eine Umkehr der Zeit umzuwandeln. Erst wenn wir unseren Körper reduziert und genug verdichtet haben, können wir von Neuem beginnen zu wachsen, dieses Mal aber um unsere Bedürfnisse besser erkennen und befriedigen zu können. Entgegengesetzt sollten wir ebenso damit aufhören, durch die Aufnahme von zu viel Nahrung, Wärme und direkter Sonnenstrahlung, unserem sicheren und schnellen Hitzetod entgegenzusteuern. Nun ahnen wir auch das es zwei verschiedene Formen des sogenannten Todes gibt. Einmal den Kältetod, verursacht durch eine zu starke Reduktion, also Vrdichtung des Körpers, und einmal den Hitzetod durch die zu starke und schnelle Expansion und Überhitzung durch vorher genannte Gründe.

Wie kann die Reduktion für uns nun vorteilhaft werden? Es ist nun mal wie es ist! Dinge oxydieren, wenn sie ständig zu warm sind. Sie konsumieren viel zu viel Sauerstoff und andere kalorienreiche Nahrung und ihre entlassene Energie expandiert nach oben und somit werden diese Dinge schwerer. Andere Dinge reduzieren sich, wenn sie kühl sind, brauchen nur ein bisschen Sauerstoff und fokussieren ihre entlassene Energie nach unten und werden somit leichter.

Nun warum gibt es den Jojo-Effekt, den viele Menschen nach einer besonderen Diät so fürchten ??
Wenn sich ein Körper reduziert hat, durch das ständige trinken von gutem Wasser, dem Essen von basischem, grünem Gemüse, dem zeitweiligen Verzehr von etwas Obst und viel normale Bewegung ist ihm wirklich jede Menge Energie davon gegangen und hat der Geist des Menschen im Moment der höchsten körperlichen Verdichtung nicht genug Sogkraft um subtile Energien aufzunehmen, wird dem Körper dieses Menschen aufgetragen sämtliche Defizite auszugleichen durch die Aufnahme von solider Nahrung. Ist ein Körper sehr reduziert und verdichtet und nimmt nun jede Menge Energie in eingesargter Form (Nahrung) zu sich, strahlt der Körper sehr stark und stößt alles und jeden von sich ab. Ist ein Körper sehr reduziert und verdichtet und nimmt nur wenig Energie in Form von solider Nahrung zu sich, dann wird er alles und jeden in seinem Umkreis an sich heran ziehen wie ein Magnet.

* * *


Wir brauchen drei Dinge für das Wachstum. 

Wasser, Mater-ial und aufgenommene Energie. Um besser wachsen zu können, sollte unser Körper vorher gekühlt werden (Wasser), dann braucht unser Körper Nahrung, welche selbst wächst (Roh & basisch) und Energie (Information) um das Wachstum zu organisieren. Wie man einem Körper dazu verhilft zu wachsen wissen wir alle nur zu Gut. Aber um unseren Geist wachsen zu lassen sind einige andere Dinge von Nöten. Wir gehen davon aus das unsere Körper dicht und halbwegs leer von Energie sind. Folgendes Gebaren lässt sich aber auch auf jeden Körper, der sich transformieren möchte, anwenden:


Vor dem Schlafen gehen oder eine Stunde vor Sonnenaufgang sollten wir nur frisches grünes Gemüse zusammen mit gutem basischen Wasser konsumieren. So stellen wir sicher, das nach ca. einer Stunde, während des Schlafes oder zum Sonnenaufgang, sich ein großer Hunger in unserem Körper ausbreitet. Dieser Hunger ist das innere Vakuum, welches jeder grünen Pflanze inne lebt. Der Moment dieses großen Hungers ist die beste Zeit während welcher der Geist wachsen kann und während welcher er sehr sensibel wird und sich erinnert, das es ihm jetzt daran liegt, zu gedeihen!

Da sind beinahe keine Gedanken mehr, kein Druck – nur noch Beobachtung, Sog. Während dieser Zeit ist es das Beste nach natürlichen Formen, dem fließen von Wasser und der Bewegung von Tieren zu schauen und dem Zwitschern der Vögel zu lauschen. Dies lässt die Muster der Natur (Wirklichkeit) in unserem Geiste Platz nehmen. Während dieser Zeit ist es auch von Vorteil für uns, in mitten der kalten Umgebung, geformt durch die vorangegangene Nacht, still und nackt zu stehen und gelegentlich unsere Muskeln in ein Dehnungsspiel (Stretching) zu verwickeln damit diese die angesammelten alten sauren Gase (co2) und Gifte entlassen können. Die nun kalten Muskeln werden repulsiv komprimiert, sind danach dünner und kräftiger. Je mehr Muskeln diesem Verfahren unterworfen werden desto größer wird der Bewegungsbereich des Körpers, welcher dadurch nun mehr und mehr wieder den druckvollen Situationen gegenübertreten kann.
Man kann dies mehrmals am Tage vollführen, am effektivsten jedoch ist es morgens in der Frühe, wenn die Sonne gerade aufgeht. Denn zu dieser Zeit ist unser Körper und der Grund auf welchem wir stehen von Natur aus am Kältesten. Denn es ist die Zeit zu welcher die Sonne die berühmten Tautropfen an den Grashalmen baut. 

Später, wenn es nötig wird uns zu bewegen, und Hitze in unseren Körpern zu generieren, wird der Geist besser arbeiten und viel kreativer sein, denn es ist zu beachten, dass das Denken eine Tätigkeit ist, die der des Geistes entgegen steht. Denken ist Bewegung, Seele und Zerfall im Gehirn und verursacht, das wir nichts Neues lernen können. Aber wenn wir neue Dinge sehen und fühlen und dann über sie 'nach'denken, reduzieren wir die erinnerte Information und nehmen nur den Rest dessen an, was unser Wissen begreifen kann. Darum schlugen unsere Eltern uns schon im zarten Alter unbewußt das „nachdenken“ vor.

Kalte Dinge wachsen, wenn Energie in sie hineinkommt und warme Dinge werden kühl und dicht, wenn sie Energie abstrahlen. Wasser bewegt sich immer entgegengesetzt der Energie. In wachsenden Dingen bewegt es sich aus ihnen heraus und in sich reduzierenden, sich verdichtenden Dingen, geht es hinein. Die Verringerung, also Verdichtung, ist Heilung und Leben aber nur tote Dinge wachsen wieder in neues Leben hinein. Beanspruchen wir einen Muskel, wird dieser warm werden, wird Wasser und Nahrung aufnehmen und wachsen (Pumpeffekt beim Bodybuilding).
Hören wir auf, besagten Muskeln zu beanspruchen, wird er sich wieder verdichten, also reduzieren und kälter werden. Wenn er dann kalt ist, hat er jede Menge Wasser in sich und sein Stoffwechsel geht herunter. Nun beginnt der Rest des Körpers, welcher nun wärmer ist, ihm Proteine zu stehlen bis der Muskel in Stücke fällt. Darum ist es wichtig sich von Zeit zu Zeit zu bewegen. Normal und nur unter Hilfe des eigenen Körpergewichtes. Wenn wir unseren Körper eine gewisse kurze Zeit intensiv bewegen und ihm danach die Möglichkeit geben sich ordentlich zu kühlen, während unser Kopf am wärmsten bleibt, geben wir unserem Kopf die Chance vom Körper zu nehmen um zu wachsen und zu heilen. Dies können wir am besten bewerkstelligen, indem wir nach der intensiven Bewegung still und hungrig durch ein Blätterdach die indirekte Sonnenstrahlung genießen. Wo immer auch Energie in unseren Körper hineingelangt, wird dafür Wasser nach draußen gefördert (Schweiß) und mit ihm kommt einiges Material aus den kalten Muskeln, welches nun für den Aufbau und die Aufpflanzung im Kopf genutzt wird. Alles, von unten (Füße) nach oben (Augen) gesehen, wächst in sich ausdehnenden Mustern. So nimmt das extensive Denken in jenem Moment das Material aus den kalten Muskeln hinaus um es im wärmeren Kopfe einzubauen.


Diese Methoden arbeiten nur allzu fein.

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Fotos: fotolia.de
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