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Freitag, 26. Oktober 2012

Verfahren zur Leitungswassererholung ...

... und richtiges (naturrichtig) verwenden von sog. Mineralzusätzen in Pulverform

Ein eher Spartanisches aber sinngemäßes Verfahren zur Leitungswassererholung stelle ich kurz vor, hierzu werden jedoch einige Sachen benötigt:

2 Tongefäße (unglasiert also offenporig) mit einem Fassungsvermögen von ca. 5 Liter (idealerweise Ei förmig), hierfür können aber auch Blumentöpfe aus dem Baumarkt herhalten, sowie 2 runde Deckel aus einem unbehandeltem Holz völlig ausreichend sind. Einen nicht zu kleinen "hyperbolischen" Trichter, dieser kann auch selber, z.B. mit einem Einsteiger Töpfer Set, getöpfert werden. Die Behandlung mit einem wasserneutralen Lack tut der Stimmung auch keinen Abbruch, ein Kupfer oder Plastik Trichter sollte hierfür jedoch nicht verwenden werden.
zudem ist es nicht zwingend erforderlich diesen Trichter nach irgendeiner mathematischen Vorgabe zu erstellen, es reicht völlig ein nach Gefühl geformter Trichter. (und falls der erste nichts wird, macht euch keinen Kopf denn ein Meister ist bekanntlich noch nie vom Himmel gefallen). Das erste Tongefäß füllen wir nun mit normalen "kalten" Leitungswasser, geben etwa 5 Tropfen Zitronensaft hinein und erweitern das Ganze mit ca. 250ml Mineralwasser, wobei es von Vorteil wäre auf ein separat abgefülltes Wasser zu verzichten und falls vorhanden, das selbe Leitungswasser in einem "Sodamax " o.Ä. mit Kohlensäure anzureichern und es danach beizumischen. Jetzt stellen wir das Ganze in einen ruhigen und kühlen Raum, idealerweise wäre hier irgendein ruhiger Kellerraum. Sollte der aber zu warm sein macht es auch ein Kühlschrank der auf 7-10°C eingestellt ist. Nun gut umrühren und dann fixieren wir den Holzdeckel mit einem Gewicht z.B. mit einem Stein. Jetzt sollten wir unser Wasser für min. 24 Stunden in Ruhe lassen. In das zweite Gefäß kommt nun eine kleine Schicht feine Flusskiesel, diesen kann man z.B. beim Aquaristik-Zubehör finden, zudem noch eine feine Prise von unbehandelten Bergsalz, wie z.B. Alpen-Steinsalz oder ein ähnliches Roh-Produkt (Himalaja-Bergsalz).
Zu feinem Staub geschmirgeltes Gold (Feingold oder Blattgold) ebenfalls als kleine Prise beigemischt wirkt sehr stimulierend auf den weiteren Entspannungsprozess. Und für die ganz Mutigen, noch ein oder zwei kleine Holzkohle Stückchen klein gebröselt beigeben. Wobei hier zu erwähnen ist das die Menge das Gift macht. Selbstverständlich sollte alles vorher gut ausgewaschen worden sein.

Nach 24h im ersten Gefäß füllen wir nun unser Wasser, ebenfalls im Kellerraum sowie idealerweise bei indirektem Licht, durch den Trichter in das zweite "vorbereitete" Gefäß. Ohne umzurühren kommt nun der Deckel ebenfalls mit einem Stein drauf und das ganze wird nun weitere 24h in Ruhe gelassen. Es ist auch nicht zu empfehlen das ganze Wasser um zufüllen, die ersten 4 Liter reichen schon aus, danach kann gleich das erste Gefäß wieder mit Leitungswasser, Zitronensaft und Mineralwasser vorbereitet werden. 24h später können wir unser Wasser aus dem zweiten Gefäß behutsam mit einem Holzschöpfer (die meisten sind ja schon Eifömig, bzw. "normal") in ein
Licht isoliertes Glasgefäß abschöpfen (z.b. Thermoskanne), wobei auch hier wieder nur ca. die ersten 2 Liter verwendet werden sollten, danach wieder mit dem Wasser aus dem ersten Gefäß durch den Trichter auffüllen. Im Glasgefäß haben wir nun ein zu ruhe gekommenes Wasser, welches anders riecht, anders schmeckt und anders wirkt. Schon allein dadurch zustande gekommen, das eine gewisse Zeit weder Druck noch Lärm oder Licht Einflüsse wirken, unser Wasser in einem magnetisch neutralen und atmungsfähigem Gefäß, kühl gelagert und ohne einer Möglichkeit zur Fett- bzw. Ölabsorption, einen Ausschwingungsprozess vollziehen kann, welcher als eine Art "zu Ruhe kommen" mit einer "gewollt" dezenten Beigabe von Prozessunterstützenden bzw. stimulierenden Nährstoffen, zu bezeichnen ist. Zu empfehlen ist diese Anwendung bei jeder Art Wasser, welches eine gewisse Penetration durchlebt hat, sei es durch falsche Führung, unnatürliche Temperaturen, ständigen Druck oder durch ständiges Licht/UV. Wasser muss sinngemäß zu Ruhe kommen dürfen, bevor wir etwas von diesem verlangen können bzw. dieses "überhaupt" im positiv aufbauenden Sinn mit der Umgebung zu wechselwirken gewillt ist.
Das ganze ist natürlich ein experimentelles Verfahren, welches zwar Erfolge in gewissen Bereichen bringt jedoch noch verbesserungswürdig ist, und das nicht zu knapp. Ich wollte lediglich ein Grundverständnis schaffen im Bezug auf die Feinfühligkeit des Wassers. Denn hierbei geht es nicht um die eigentliche Lebenserhaltung-Zufuhr, diese ist auch in einer äthiopischen Pfütze gegeben, sondern auf die (von der Wissenschaft noch nicht beachteten) geistige Wechselwirkung mit dieser Lebensessenz, denn wir als Menschen reagieren vielfältiger auf Wasserkonsum als wir es denken oder ahnen. Bekannt ist selbstverständlich die Fähigkeit des Wassers unsere Bio-Motorik (unsere lebenserhaltenden Bewegungen "Prozesse") anzutreiben, unbekannt ist jedoch die Fähigkeit des Wassers auf unsere Meta-Motorik (unsere kreativen und schöpferischen Ideen und deren Bewegungsprozesse). Letzteres gibt´s in keiner äthiopischen Pfütze zu finden! Das ganze erläutere ich jetzt aber nicht näher. Aber um wieder aufs Wasser zu kommen: bevor man jetzt anfängt sein Leitungswasser zu behandeln, sollte erwähnt werden das es primär keinen Ersatz für Naturwasser gibt, egal ob es ein gesunder Fluss oder eine schöne Quelle zu finden gilt, (ja ich weiß, leider sind diese mittlerweile Seltenheiten) Die Umgebung dieser ist ebenfalls zu beachten, gibt es große Firmen, landwirtschaftliche Bodenbehandlung oder sonstig auffälliges, so könnt ihr euch den Rest ja denken. Am besten wäre eben eine Quelle inmitten unberührter Natur. Der Beschaffungsaufwand eines Naturwassers sollte aber abgeglichen werden, bevor man tatsächlich die Entscheidung fällt Leitungswasser zu behandeln. Nur falls ,wie wahrscheinlich bei den meisten, keine Möglichkeit gegeben ist, sollte man sich an das Leitungswasser als Konsumgut wagen.
Hier ist erstens zu erwähnen das es von Vorteil ist eine vorläufige Überprüfung des Wassers (mit ganz konventionellen Methoden) durchzuführen, den Hausinstallation ist nicht gleich Hausinstallation. Oft liegt hier der Hund begraben, denn die Erholung des Wassers bedeutet nicht das eventuell vorkommende Schwermetalle oder sonstige Giftstoffe (welche durchaus in alten Hausleitungen vorkommen können) verschwinden. Es ist vielmehr die "erfahrene" fehlerhafte Bewegung und Kraftäußerung welche hier in einem gewissen Maß vergessen wird bzw. aus-geschwungen wird.

Ich bin vor kurzem über diese Webseite gestolpert, "http://www.test-wasser.de/wassertests/index.php" also vorweg: ich kenne weder die Betreiber noch habe ich sonst irgendwas mit diesen Leuten zu tun! ich will hier jetzt keine Werbung machen und im Grunde muss sich dann jeder selber fragen inwiefern er diese Preise für eine Überprüfung auszugeben bereit ist, jedoch ist diese nur zu raten! Denn was bringt euch ein Erholungsprozess (so experimentell dieser auch sein mag) wenn das ganze Wasser mit Blei o.ä. verunreinigt ist, brauchbare Analysegeräte gibt´s aber auch schon "entsprechend" preisgünstig, also noch vor ein paar Jahren so um die 500 bis 4000 Euro rum.. Zweitens ist auch zu erwähnen das, dass beste und erholsamste Wasser wenig nutzen hat, wenn durch die Nahrungsaufnahme ein ständiger Nachschub an "verunreinigten Wässern" folgt. Sei es durch chemisch behandelte Früchte bzw. Gemüse oder sonstige Speisen, sei es
durch Softdrinks, Eis oder anderem. Ich will damit nicht sagen das jeder auf alles penibel schauen muss, sondern das in der ersten Zeit (6 Monate) gewissenhaft "überwiegend" darauf geachtet werden sollte! Erst dann sind ab und zu mal Chips, Eis oder ähnliches durchaus empfehlenswert und haben im weiteren auch überhaupt keinen Einfluss auf den eigentlichen positiven "körperlichen und geistigen"Wachstumsprozess. . Jetzt wird sich der ein oder andere fragen: „Ganz schön viel Stress für so ein bisschen lebendiges und gesundes Wasser, welches meinen Geist anspornen soll.“ Aber aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass der Bezug zu Wasser bzw. das investieren in Wasserwissen nur Vorteile mit sich bringt, nicht nur das Ideen und Kreativität entstehen (von welchen wir geglaubt haben, sie seien eine Gabe Gottes oder so), sondern die Wesenserscheinung verändert sich ebenfalls ins positive (also das Aussehen des Körpers, bzw. der weiterführende Wachstumsprozess), das Bewegungsspektrum des Körpers erhöht sich, inneren Krankheits-Äußerungen wird dadurch ebenfalls vorgebeugt und von einer hohen Lebenserwartung brauche ich ja gar nicht erst sprechen!
Also hier muss sich dann jeder selber fragen, inwiefern ihm seine Gesundheit am Herzen liegt, im Angesicht von überfüllten Altersheimen mit körperlich geschundenen und geistig instabilen alten Menschen, welche größtenteils auch noch eine Ganztagsbetreuung bräuchten (sie aber nicht bekommen, weil wir viel zu viel sinnlose Arbeit haben in die investiert werden muss)!

Ein Wort zur Nahrungsergänzung und Mineralstofftabletten


In Apotheken oder Reformhäusern gibt es sog. Wasserzusätze zu kaufen, gemeint sind Magnesium, Calcium u.a.. Der meiste bedarf dieser Mineralien wird durch eine vielfältige "grüne" Ernährung gedeckt, welche in Form von feinen Säuren und ätherischen Öl Verbindungen, flüssig vorliegt (also noch keinen kristallinen Zustand aufweist), somit auch ideal verwertet werden kann. 
Haben wir jedoch diese Mineralien als kristallinen Stoff vorliegen, sprich in Pulvern oder Tabletten Form, welche entweder natürlich durch Verdunstungen der oben erwähnten Säuren oder Öle, als "kristallines Erstarrungsprodukt" zurückbleibt, oder durch chemische Syntheseprozesse erzeugt werden. Dieser Zustand kann von unserem Körper nur bedingt in der Form verarbeitet werden, wie er dies bei Fruchtsäuren oder Ölen "also einer flüssigen Nahrungsverwertung" im Stande wäre!

Wollen wir nun diese Zusatzstoffe unserem erholtem Wasser zuführen, müssen wir ebenso behutsam vorgehen. Als erstes ist anzumerken das die Mengenangabe dieser Zusätze (produktunabhängig), eine kristalline Aufnahme beschreiben, welche größtenteils unbenutzt, entweder wieder ausgeschieden wird oder "unnütz" im Körper abgelagert werden. Die tatsächliche Verwertung dieser kristallinen Zufuhr beträgt 2 - 5%. Das heißt ihr müsstest solche Tabletten in 20facher Dosierung zu Euch nehmen, was aber wieder die Kristallbildung (Gallen- und Nierensteine) in eurem Körper begünstigt. Hier gilt es auch unser Maß anzusetzen, z.b. wenn die Produktbeschreibung vorsieht eine Magnesium Tablette in 250ml Wasser zu lösen (welche aber gar nicht im tatsächlichem Sinn gelöst wird, sondern nur vermischt), sodann liegt der Wert für eine wirkliche Wasserlösung bei ca. 1/10 Tablette zu 1L Wasser. Für das Lösen dieser feinen Menge, bzw. das Rückführen der eigentlichen Mineral-Information in das Wassergefüge, benötigen wir wieder ein paar Sachen. Zwei lichtisolierte Glasflaschen, welche mit einem "sog. Biowirbler" verbunden werden können. Dies ist ein Verbindungsstück, welcher beidseitig 2 Hyperbolisch verengende Düsen besitzen sollte. Idealerweise ebenfalls aus Glas, hierfür kann man aber auch Holz, Ton, Keramik oder sonstige nichtmetallische, nicht-magnetische oder mit Ölen oder Weichmachern angereicherte Materialien verwenden! Der Rest ist eigentlich einfach, in eine Flasche kommen nun unsere Zusätze als Pulver hinein, diese wird anschließend mit unserem erholtem Wasser (behutsam und idealerweise bei indirektem licht) aufgefüllt. Danach die zweite licht isolierte Flasche mit dem Biowirbler verbinden und nach dem umdrehen sofort in den Kühlschrank stellen. Hier sollte darauf geachtet werden das dieser nicht unter 4°Celsius kommen darf. Nun wird unser Ausgangswasser welches nach der Erholung im Keller, so um die 10°C oder höher haben wird, auf 4°C. abgekühlt. Während dieses Kühlungsprozesses sollten wir unsere Konstruktion mehrmals wenden, hier ist zu empfehlen einen Zeit-Rhythmus beliebiger Art zu praktizieren. Also ob nun alle 5 min oder alle 15 min, oder gar alle 30min ist egal.. länger als 30 min sollte das Wasser aber nicht aus-schwingen dürfen. Je nach Kühlschrank und Ausgangstemperatur des Wassers, werden einige Stunden vergehen bis unser Wasser an die Idealtemperatur herangeführt wird. Es sollte aber darauf verzichtet werden Messdioden oder Sonstiges ins Wasser zuführen um die Temperatur zu bestimmen. Diese kann man entweder parallel in einer mit stehenden Wasserflasche machen, oder vorher schon 1L Wasser in den Keller stellen, um die selbe Ausgangstemperatur zu erhalten und mit diesem die Messungen im Kühlschrank durchzuführen, bzw. die benötigte Zeitspanne zu ermitteln (dies aber nur am Rande, für die ganz Genauen)

Das Endprodukt, wird nun einmal (idealerweise bei indirektem Licht) gefiltert um verbliebene Kristalline Rückstände abzufangen. Hier haben sich Schwamm-Tücher eigentlich gut bewährt, es sollte auf Kaffeefilter, Stoffe oder ähnliches verzichtet werden und nur Naturfilter Verwendung finden deren Poren eine "natürliche" Bewegung nicht hindern oder gar ganzheitlich untersagen!
wie. z.b. ein Schwamm-Tuch (welche man zum reinigen oder Geschirrspülen kaufen kann)

Dieses Wasser sollte nun wieder in einem Licht isoliertem Glasgefäß kühl gelagert, aber nicht zwangsläufig bei 4 Grad C. gehalten werden. Also einfach wieder zurück in den Keller, und nach einem kurzen "selbstständigen" Ausschwingungsprozess (ca. 30 min) kann dieses Wasser nun Genüsslich konsumiert werden.

PP

Herbst
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