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Dienstag, 16. Oktober 2012

Tage und Nächte

Der Sonne

Der jeweilige Sonnenmann, Sol, ist das mächtigste Wesen in seinem System. Es drückt sich selbst, also seinen feinstofflichen Körper, in jeden der Planeten, ver-ur-sacht Wachstum aber auch Zerstörung.
So wie die Tage und Nächte wechseln, wechseln die Bedingungen auf der Erdoberfläche. Während des Tages drückt die Sonne gegen Alles was lebt und dies bis viele Kilometer unter die Erdoberfläche. Über der Erdoberfläche ist ihr Druck kraftvoll genug um solide Materie zur Nichtexistenz zu überreden. Wenn die Teilchenstrahlung der Sonne aber die Erde penetriert, wird sie teilweise reflektiert, expandiert und ausgedünnt. Ihr Druck sinkt und erlaubt so den soliden Dingen das Sein und das Wachsen in die Höhe, also der Sonne entgegen, entgegen dem Druck.

Ein Teil des Wachstums wird durch neue von „oben“ herabkommende Energien zerstört und gibt sein Leben für eine neue, von unten kommende Generation des Lebens, her.

Jedes Lebewesens Körper ist genau der Gleiche wie der der Erde. Wir wachsen und sterben durch die Kraft der Sonne. Die Energie der Sonne ist es, welche wir direkt vom Licht und der Luft um uns herum konsumieren, ist die Hauptsache neben den Konzentraten, welche wir Nahrung nennen.
Wenn wir Nahrung zu uns nehmen, fängt unser Körper an zu verbrennen und will uns bewegen, er entlässt die Energie, während der Oxidation, aus der Nahrung, durch Verbrennung mit Sauerstoff.

Umso größer die Unterschiede zwischen deinem Körper und der Dich umringenden Umwelt sind, desto intensiver ist das Leben und desto kraftvoller verdichtet sich deine Lebensform während die Energie auf richtigem Wege diese wieder verlässt. Bevor wir die Energie mit unserem Körper direkt aus der Umgebung abziehen (konsumieren) wollen, müssen wir folgendes wissen:

Umso größer die Differenz ist , desto qualitativeres Wachstum erhalten wir. Also wenn die Energie um uns Rar ist und unser Körper sehr dicht. Umso kleiner diese Differenz, desto schneller und quantitativer wird dieses Wachstum. Größer ist diese Differenz von Natur aus im Winter wie im Sommer, wenn wir von natürlichen Bedingungen ausgehen. Da wir diese natürlichen Bedingungen gestört haben sehen wir uns nun dazu genötigt, diese Bedingungen künstlich herzustellen.
 

Was man alles anfangen kann mit solch einer Lebens"form"

Wenn das Vorangegangene nun richtig verstanden wird, und wir die Möglichkeit haben, zu kontrollieren, was und wie wir es konsumieren (in uns hinein lassen), dann können wir kontrollieren wie wir leben. Gut oder Schlecht. Mit zu viel Energie, gar keiner Energie und genau dem rechten Strom an Energie.

Das Wasser, grüne essbare Pflanzen und die Kühle stabilisieren und erhöhen direkt die Dichte des Körpers durch die im Körper von ihnen ausgehend stattfindende Energieabsorbierung. Nahrung, Früchte und Hitze erhöhen direkt das Volumen unserer Körper durch das von Innen heraus stattfindende Geben von Energie.

Indirektes Sonnenlicht erschafft Qualitätswachstum.
Direktes Sonnenlicht erschafft Quantitätswachstum.


Am Morgen eines schönen Frühlingstages hat das Wachstum der Erde die beste Qualität. Starte diesen Tag mit einigen Schluck vom besten Wasser, das du finden kannst, suche einen energiereichen Platz, erde deinen Körper und folge den natürlichen Bewegungen des QiGong, TaiChi etc. und der Zustand deiner Umbegung wird Dir Gutes tun.
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