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Sonntag, 9. September 2012

Geschlecht


... ist die subtile Differenz der Polarität eines Wesens. Das Weibliche zieht an und das Männliche stößt ab. Diese Aufteilung ist nicht gleich offensichtlich, wenn wir die Menschen um uns herum betrachten, aber wir müssen uns Folgendes im Kopfe behalten: Beide Geschlechter sind immer ein Teil jedes Wesens, jeder Person. In jedem Moment sind wir irgendwo zwischen dieses beiden Extremen, schwingen zwischen sanftmütig leise liebend oder Agressiv und Zerstörend. Diese geschlechtsspezifische Eigenschaft ist viel deutlicher in größeren Körpern von Masse, wie zum Beispiel Galaxien. Diese haben ein anziehendes weibliches Zentrum, umgeben von strahlenden männlichen Sonnen. Die kraftvollsten Männlichen scheinen am hellsten und die kraftvollsten Weiblichen ziehen am stärksten ein. 

Im Falle unserer Sonne ein Beispiel: 
Dessen Energiestrahlung, die männliche Seite, und dessen Gravitation, die weibliche Seite, hält die Planeten in der Nähe.
Das Schwingen zwischen den Polen geschieht durch die Umgebung in welcher sich das Objekt befindet. Wenn Energie vom männlichen Objekt, durch umgebende weibliche Objekte, abgezogen wird, wird es weiblicher und umgekehrt. Transportieren wir diese Beobachtung auf Menschen, wird unser Verhalten verständlicher.  Aktion um jeden Preis ist die Manifestation des männlichen Geschlechts, während Wahrnehmung und Einnehmen die Manifestation des weiblichen Geschlechts ist. Um mit unserer heutigen Welt am besten zurechtkommen, sollten wir einige Dinge besser verstehen.


1. In der heutigen männlichen Welt (große Mengen von Energie emittiert männliche Körper-Technologie), wird die weibliche Attraktion immer schwächer und die männliche Agression wird immer stärker.

  2. Nahrungsmittel können Energiereich oder das Gegenteil Energiehungrig (wie schon vorher besprochen) sein. Je nachdem was wir konsumieren, werden wir entweder mehr agressiv (Aktion etc.)und expansiver (fetter) oder mehr wahrnehmender und ruhig, konzentrierter.







Wenn wir Energie konsumieren und diese Energie hat keinen Weg raus aus dem Körper, so wie es um uns herum überall geschieht (durch Kleidung und zu sehr aufgeheizte Räume), wird sie auf mannigfaltige Art und Weise gefangen im Körper, welcher dadurch nicht mehr korrekt funktionieren und wachsen kann. Dieses mangelnde Wachstum ist nichts anderes als die Reduktion der inneren Attraktion, welche sich für uns manifestiert in das “Auseinandergehen”! 

Fette und expandierte Menschenkörper sind nicht attraktiv!

Aber wenn wir die Energie aus unseren Körpern den natürlichen Weg gehen lassen, dann kommt unser Körper wieder zusammen, verdichtet sich, wird attraktiv!
Hunger, oder das Verlangen nach Konsum ist das Gefühl des Anstieges der inneren Attraktion.
Wir können entweder unseren eigenen Körper attraktivieren, sich ihn verdichten lassen, oder einen fremden Körper essen, damit er zu uns wird.
Während des Momentes des Hungers haben wir die Wahl zwischen dem werden von Passiv und Anziehend oder durch Essen von solider Nahrung wieder Aktiv und Repulsiv. In ersterem Fall, sitzen oder stehen wir still während Andere um uns herum tanzen. Im Zweiten Fall kämpfen wir darum jemand anderes Attraktiven (anziehend) zu finden.



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